Presse
«So geschehen in Coburg, wo man mit La Bohème (…) auch beim jugendlichen Publikum (…) einen großen Erfolg errang. Die ‚liebenswürdige Tragik‘ (…) wird schon deshalb verwirklicht, weil mit Lucia Tumminelli eine großartige Mimì auf der Bühne steht. Sie ist großartig, weil sie den großen Ton (…) besitzt, dabei nicht schrillt und über einen sonoren Ton und Klang verfügt, der der Figur (…) Tiefe verleiht. Außerdem kann sie das alles spielen: Lebenslust und Todesahnung, Freude und Verzweiflung (…) Man glaubt ihr die Figur, die ohne Falsch ist; die Liebe passiert ihr einfach (…)“»
Der Opernfreund · Frank Piontek · 2026
«Reisebilanz IV: Tops und Flops der „Saison 2025/ Beste Sängerin Die eine beste Sängerin gab es auch heuer nicht. Stellvertretend seien nur zwei genannt: Monika Jägerova als Kontschakowna in der Münchner Neuproduktion von Borodins Fürst Igor und Lucia Tumminelli in der Coburger Produktion der Bohème: Beides spielende Sängerinnen von Rang.»
Der Opernfreund · Frank Piontek · 2026
«Suor Angelica, Opéra de Paris, 15/05/25 Die Stimmen der Nebenfiguren sind präzise, natürlich und ausdrucksstark. Die Sopranistin Lucia Tumminelli als Schwester Dulcina klang dabei nie forciert und wirkte dadurch durchgehend berührend»
Operawire · Andréas Rey · 2024
«Lucia Tumminelli begeistert bei ihrem ersten Gastspiel am Landestheater Coburg als Mimì mit der Brillanz und Ausdrucksstärke ihres lyrischen Soprans sowie mit der Natürlichkeit ihres Spiels. Das Publikum feierte die Produktion am Ende mit stürmischem Applaus und Standing Ovations.»
Neue Presse Coburg · Dieter Ungelenk · 2025
«Suor Angelica, Opéra de Paris Besonders bemerkenswert ist die psychologische Durchdringung der Klausurnonnen, die sich aus einem anonymen Hintergrund herauslösen. In diesem Zusammenhang ist Lucia Tumminelli als Schwester Dolcina hervorzuheben, die eine unterschwellige, stetige Spannung vermittelt, die bereits den ersten Teil der Klausurszene prägt.»
Connessi all’opera · Guido Giachetti · 2025
«Stabat Mater, Rossini Lucia Tumminelli (Sopran) und Diana Haller (Alt) zeigten in ihrem gefühlvoll gesungenen Duett, dass Koloraturen nicht nur dekorativ, sondern auch ein Mittel zur Steigerung des Ausdrucks sein können. Leidenschaftlich und mit voluminöser, aber stets kontrollierter Stimme lieferte sich die Sopranistin einen zwischen Pathos und Lyrik schwankenden Wechselgesang mit dem Chor. »
Südkurier · Michael Gottstein · 2023